An der Porzellanstraße zwischen Rudolstadt und Jena gelegen, erhebt sich auf einem Bergsporn das kleine Städtchen Orlamünde,

das 1994 sein 650-jähriges Stadtjubiläum feiern konnte. 

Zu Füßen liegt im Saaletal der untere Ortsteil Naschhausen. Hier mündet die Orla in die Saale und gibt dem Städtchen den Namen.

 Bekannt wurde Orlamünde durch seine Burggrafen und die Sage von der "Weißen Frau".

Markante Punkte sind von weither sichtbar, so die Kemenate, die Stadtkirche und das 1493 erbaute spätgotische Rathaus.

Unmittelbar vor dem Rathaus, in der Burgstraße 16, befindet sich das Malereistudio Stapf.